Die Visitenkarte, die nicht weggeworfen wird

Eine Visitenkarte wechselt den Besitzer. Kurzer Blick, kurzes Nicken, und dann? Oft landet sie im Stapel. Manchmal im Papierkorb. Irgendwann im Altpapier.

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28.04.26

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Die Visitenkarte, die nicht weggeworfen wird

Die V-Küken-Visitenkarte nimmt einen anderen Weg: Sie informiert, weckt Neugier – und wird am Ende eingepflanzt.

Karte in der Mitte knicken, in Erde legen, giessen. In das Papier eingebettet sind Wildblumensamen, die schon nach wenigen Tagen zu keimen beginnen. Bald entstehen daraus blühende Pflanzen – für Bienen, für die Natur, für uns alle. Lange nachdem das erste Gespräch vergessen ist, blüht noch etwas davon weiter.

Ein erster Eindruck, der weiterwächst.

Wildblumen sind keine Dekoration. Sie sind Lebensraum. Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten sind auf heimische Blütenpflanzen angewiesen – und genau diese Samen stecken in der V-Küken-Visitenkarte. Was klein beginnt, auf einem Tisch bei einem Netzwerkanlass oder in einer Jackentasche nach einem Meeting, kann draussen im Topf oder im Beet zu etwas Echtem werden.

Das ist kein Gimmick. Es ist eine Haltung: Print-Produkte müssen am Ende ihres Lebens nicht verschwinden. Papier, das zu Blumen wird, schliesst einen Kreislauf. Es braucht keine Entsorgung, keine Reue – nur etwas Erde, Wasser und Licht. Die V-Küken-Visitenkarte lässt sich individuell gestalten, ist vollständig biologisch abbaubar und hinterlässt – im wahrsten Sinne – Spuren.

Was bleibt, ist nicht die Karte. Sondern das, was aus ihr wächst.

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